Kinder
Spieltherapeutische und kreative Methoden helfen Kindern, Gefühle auszudrücken, für die ihnen noch die Worte fehlen.
- Spieltherapie
- Ängste
- Wut & Regulation
- Trennung
Ich begleite Kinder, Jugendliche und ihre Familien durch schwierige Zeiten – behutsam, auf Augenhöhe und mit viel Raum für das, was gerade da ist.
Haltung
Jedes Kind trägt eine eigene Geschichte in sich. Manchmal braucht es einen geschützten Ort, an dem sie erzählt werden darf – ohne Eile, ohne Bewertung, mit viel Wärme und der Gewissheit: Du bist richtig, so wie du bist.
Über mich
Seit über zehn Jahren begleite ich Kinder und Jugendliche in herausfordernden Lebensphasen. Mich fasziniert immer wieder, wie viel Kraft in jungen Menschen steckt – manchmal braucht sie nur einen sicheren Ort, um sich zu entfalten.
In meiner Arbeit verbinde ich verhaltenstherapeutische Methoden mit spieltherapeutischen und systemischen Elementen. Wichtig ist mir eine Beziehung, in der sich Kinder und Eltern gleichermaßen gesehen fühlen.
„Kinder brauchen keine perfekten Erwachsenen. Sie brauchen echte.“
Ängste, Schulstress, ADHS, Trauer, Trennung der Eltern, Selbstwert, Mobbing, Schlafprobleme, Wut, Rückzug, Essverhalten, Traumata
Angebot
Spieltherapeutische und kreative Methoden helfen Kindern, Gefühle auszudrücken, für die ihnen noch die Worte fehlen.
Ein vertraulicher Raum für Identitätsfragen, Leistungsdruck, Stimmungstiefs und alles, was zwischen Kindheit und Erwachsensein schwer wiegt.
Eltern sind Expert:innen für ihr Kind. In Elterngesprächen stärken wir gemeinsam Beziehung, Verständnis und Handlungssicherheit im Alltag.
Sorgfältige psychologische Diagnostik schafft Klarheit – etwa bei Verdacht auf ADHS, Lern- oder Entwicklungsauffälligkeiten.
Ablauf
Therapie ist kein fertiger Plan, sondern ein gemeinsamer Weg. So sieht er in der Regel aus:
Im Erstgespräch lernen wir uns in Ruhe kennen. Sie schildern Ihr Anliegen, ich beantworte Ihre Fragen – unverbindlich.
In den ersten Sitzungen schauen wir genauer hin: Was braucht Ihr Kind? Gemeinsam formulieren wir Ziele.
In der Therapie entdeckt Ihr Kind neue Wege, mit Gefühlen und Herausforderungen umzugehen. Eltern werden regelmäßig einbezogen.
Ein guter Abschluss ist Teil der Therapie. Wir festigen das Erreichte und blicken gestärkt nach vorn.
Journal
Artikel für Eltern, Jugendliche und alle, die Kinder begleiten – über Gefühle, Entwicklung und den Familienalltag.
Alle ArtikelHäufige Fragen
Bei krankheitswertigen Störungen leistet die Krankenkasse (z. B. ÖGK, BVAEB, SVS) einen Kostenzuschuss zur Psychotherapie. Gerne erkläre ich Ihnen im Erstgespräch, wie die Antragstellung funktioniert. Selbstzahlende sind ebenfalls herzlich willkommen.
Ich arbeite mit Kindern ab etwa drei Jahren bis zu jungen Erwachsenen bis 21 Jahre. Bei sehr jungen Kindern liegt der Schwerpunkt oft stärker auf der Arbeit mit den Eltern.
Das ist sehr individuell. Eine Kurzzeittherapie umfasst bis zu 24 Sitzungen, eine Langzeittherapie entsprechend mehr. In der Regel finden die Termine wöchentlich statt und dauern 50 Minuten.
Meist arbeite ich mit dem Kind oder Jugendlichen allein. Zusätzlich finden regelmäßige Elterngespräche statt – etwa jede vierte Sitzung. So bleiben alle gut verbunden.
Alles, was in der Therapie besprochen wird, unterliegt der Schweigepflicht. Bei Jugendlichen bespreche ich offen, welche Inhalte mit den Eltern geteilt werden – und welche nicht.
Ein Erstgespräch ist meist innerhalb von zwei bis drei Wochen möglich. Für einen festen Therapieplatz kann es eine Wartezeit geben – ich informiere Sie gern über den aktuellen Stand.
Kontakt
Schreiben Sie mir gern eine Nachricht. Ich melde mich in der Regel innerhalb von zwei Werktagen persönlich bei Ihnen zurück.
In akuten Krisen erreichen Sie Rat auf Draht (147), die Telefonseelsorge (142) oder im Notfall die Rettung (144) bzw. den Euronotruf (112).